EUGEN INDJIC
The
French-American pianist of Russian origin started the piano with Alexander
BOROVSKY
Already
playing on NBC television at 10, he made his first appearance with the
WASHINGTON SYMPHONY at age 13
He was 16
when a
Erich
LEINSDORF invited him to play the Brahms second piano Concerto with the BOSTON
SYMPHONY, making INDJIC at 18 the youngest pianist to have performed with that
orchestra
Emil GILELS
qualified him:" a unique and inspired artist " and Leonard BERNSTEIN:
"An extraordinary pianist and musician", as he graduated from
He
regularly plays throughout the
Eugen
INDJIC made his first recording at age 12 of Beethoven’s Diabelli Variations
for RCA Victor on Rachmaninov’s own piano
His present
discography includes works of Debussy and Stravinsky for Sony, of Chopin for
the Claves label, as well as Chopin, Schumann and Debussy for the Calliope
Label
EUGEN INDJIC
Der Franko-Amerikaner mit russischen Wurzeln
begann sein Klavierstudium bei Alexander Borovsky
Nachdem er bereits als 10-Jähriger bei NBC im
Fernsehen aufgetreten war, debütierte er mit 13 bei Washington Sympnony
Über den 16-jährigen Indjić schrieb ein
Kopenhagener Kritiker: „Er spielt Chopin wie ein Pole, Debussy wie ein Franzose
und Prokofjew wie ein russischer Meister
Als Erich Leinsdorf den 18-jährigen Indjić
einlud, mit Boston Symphony Brahms’ zweites Klavierkonzert aufzuführen, machte
er ihn zum jüngsten Pianisten, der je mit diesem Orchester gespielt hatte
Für Emil Gilels war Indjić „ein einzigartiger
und inspirierter Künstler“ und Leonard Bernstein nannte ihn „einen
außergewöhnlichen Pianisten und Musiker“ als er an der Harvard University
diplomierte
Als Preisträger internationaler Wettbewerbe
(Warschau 1970, Leeds 1972, Rubinstein 1974) hat Indjić mit den führenden
Orchestern der USA, Europas und Asiens gearbeitet, unter Dirigenten wie z
Er spielt regelmäßig in den USA, Europa und
Asien (Carnegie Hall, Théâtre des Champs-Elysées, La Scala, Concertgebouw,
Tschaikowskij Hall, Berliner Philharmonie etc
Eugen Indjić spielte mit 12 Jahren für seinen
ersten Tonträger Beethovens Diabelli Variationen für RCA Victor auf
Rachmaninovs Klavier ein
Heute umfasst seine Diskografie Aufnahmen für
Sony (Debussy, Strawinski), Claves (Chopin) und Calliope (Chopin, Schumann, Debussy)
Seine Aufnahme der Mazurkas Chopins wurde
gleich zweimal bejubelt: zunächst unter seinem Namen, später im Rahmen eines
legendären und einzigartigen Etikettenschwindels als vermeintliche Einspielung
der englischen Pianistin Joyce Hatto






















